Freitag, 10. Mai 2013

ARA Breisgau 200 und 300 Kilometer Brevet

Wie schon angekündigt werde ich die Brevet-Serie der ARA Breisgau als Vorbereitung für den Radmarathon benutzen. Bereits am 13. April war das 200 Kilometer Brevet. Diese Brevets sind keine Rennen, es geht darum eine gewisse Strecke möglichst autark, also ohne Hilfe von aussen, zu bewältigen. Man fährt entweder alleine oder in einer Gruppe, je nachdem wie es sich ergibt. Es gibt zwar ein Zeitlimit in dem man durch sein sollte, aber das liegt so hoch das es kein Problem darstellt.
Ich hatte das Glück, dass ich ein paar Teilnehmer bereits kannte und so konnte ich in einer Gruppe mitfahren.


Bianca und Jürgen kenne ich vom Belchen hoch drei, bei dem sie bereits seit der ersten offiziellen Austragung als Guides fungieren. Gestartet wurde in drei Gruppen mit jeweils ca. 30 Fahrern. Da wir direkt mit der ersten Gruppe gestartet sind waren wir wohl eher im schnellen Block unterwegs. Über das Wetter brauche ich ja hier nichts weiter zu schreiben, ist dieses Jahr halt so wie es ist... Was zusätzlich extrem Körner gekostet hat war der grausame Wind. Von vorne schräg, es brachte nicht mal viel hinter jemandem her zu fahren. Als wir dann endlich mit Rückenwind rechnen konnten, wurde die Strecke hügeliger und der positive Effekt verpuffte. Genau wie meine Energie. Nach 160 Kilometern wurde es für mich richtig schwer. Die üblichen Fehler habe ich wieder einmal begangen. 
- Zu schnell angegangen
- Zu wenig gegessen
Die Gruppe in der ich unterwegs war, war dann nicht mehr zu halten. Zum Glück wartete Bianca auf mich, so war ich nicht auf mich alleine gestellt. Der klare Vorsatz für das 300 Kilometer Brevet langsamer zu fahren und die Strecke besser einzuteilen wurde gefasst.

Letztes Wochenende war dann dieses 300 Kilometer Brevet und es hat wirklich mal geklapppt mit den guten Vorsätzen. Bianca und Jürgen waren auch wieder dabei und meist waren wir eine Gruppe von fünf Leuten. Die Strecke war sehr schön gewählt, fast Autofrei auf kleinen Strassen. Allerdings waren auch knapp 4200 Höhenmeter zu bewältigen. Daher kann die Strecke schon als eher schwer angesehen werden.



Auf dem Bild sind wir im schweizer Jura unterwegs, die genaue Strecke kann auf der ARA Breisgau Homepage angesehen werden. Ich bin allerdings der kleine dunkle Punkt im Hintergrund, da ich gerade mal wieder eine Pinkelpause eingelegt hatte und erst wieder zur Gruppe aufschliessen musste. Die vielen Hügel zerrten an körperlicher und geistiger Energie. Es war klar das die letzten 80 Kilometer fast flach würden aber der Weg bis dorthin zog sich doch in die Länge. Im Elsass folgte eine Welle der nächsten und wir dachten immer das muss jetzt die letze sein.


Kalorienaufnahme ist ganz wichtig. Dieses mal klappte es deutlich besser als auf der 200 Kilometer Runde, was auch auf das besser gewählte Tempo zurückzuführen war. Einzig negativ zu vermerken ist das mir mein rechtes Knie bereits seit dem Trainingslager auf Mallorca mal mehr, mal weniger schmerzt. Das habe ich unterwegs auch wieder deutlich gespürt. Entweder eine Überbeanspruchung oder eine falsche Sitzposition. Das zweitere werde ich demnächst mal abchecken lassen.

Jetzt ist etwas Regeneration und Vorbereitung auf das 400 Kilometer Brevet angesagt. Das ist bereits in einer guten Woche. Ich freue mich darauf und ganz speziell auch auf die Vogesen, durch die es dann hauptsächlich gehen wird.

Sonntag, 7. April 2013

Mallorca 2014 / Vorbereitungen Radmarathon

Ein kurzes Video will ich heute mal empfehlen, schliesslich komme ich auch kurz drin vor:

https://www.dropbox.com/s/gq5ev6u2a1inmal/Video%2028.03.13%2018%2052%2017.mov

Vielleicht sieht man sich ja, ich bin dabei...


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Die Vorbereitungen auf den Radmarathon laufen auf vollen Touren, auch wenn ich nach dem Trainingslager erst mal eine kurze Pause eingelegt habe. Seit letzter Woche gebe ich wieder Vollgas. Geplant sind im April zwischen 20 - 25 Stunden Training pro Woche, so werde ich auf rund 2000 Kilometer kommen.
Auf meiner langen Ausfahrt gestern bin ich auch ein kurzes Stück vom Radmarathon abgefahren. Zwischen Zürisee und Zugersee gibt es einen kleinen Berg, der mir vor zwei Jahren endlos erschien und welcher mir sehr viel abverlangt hat. Ich weiss jetzt auch was das Problem mit diesem Hügel ist, er hat zwei richtig steile Abschnitte.
Somit fallen mir spontan mindestens drei Stellen ein an denen der Radmarathon richtig steil ist. Das wäre der Chilchzimmersattel (Belchen), kurz vor Blumberg und eben dieser Anstieg hinter dem Zürisee. Ob es nach Luzern noch weitere steile Rampen hat weiss ich noch nicht, will ich aber noch abfahren.
Ich will generell die Strecke mit einem Rad fahren, werde allerdings ein Ersatzrad dabei haben, im Falle eines Defekts. Jetzt bin ich am überlegen ob ich dort eine richtige Bergübersetzung montieren soll. Eigentlich kann ich schon auch sehr steile Rampen fahren. Der Druck auf den Stumpf ist allerdings sehr gewaltig, wenn einem die Gänge ausgehen und man mit einer Frequenz von vielleicht 40 Umdrehungen den Berg hoch krampft. Gerade den Stumpf gilt es möglichst zu schonen, war er doch vor zwei Jahren die Hauptursache für die Aufgabe. Ich hätte dann die Möglichkeit vor diesen Rampen auf das Ersatzrad zu wechseln, wenn der Stumpf nicht mehr so richtig will.





Sonntag, 24. März 2013

Mallorca 2013, die Zweite...

So schnell ist wieder ein Trainingslager Geschichte.
Wir waren vom Wetterglück verfolgt und so klappte das Training auch in der zweiten Lagerhälfte ganz hervorragend.


Rund 1150 Kilometer und etliche Höhenmeter sind in den Beinen, in diesem Jahr bereits mehr als 3000 Kilometer. Die Vorbereitung auf den schweizer Radmarathon läuft bisher sehr gut.

Wir hatten hier alle auf Malle mit der Firma Hirsch-Sprung eine sehr gute, schöne und trainingsreiche Zeit. Ich denke das wird im nächsten Jahr wiederholt.


Jetzt wird erst einmal ein paar Tage das Training reduziert. anfang April geht es dann mit grossen Umfängen weiter und Mitte April steht bereits das erste Brevet der ARA Breisgau mit 200km auf dem Programm.

Dienstag, 19. März 2013

Mallorca 2013

Mal wieder Mallorca, wie könnte es auch anders sein?
Dieses Jahr bin ich mit Hirsch-Sprung und einer guten Gruppe auf einer Finca in der Nähe von Petra. Fern ab vom Massentourismus finde ich das die mit Abstand schönste Art um auf dieser Insel das Trainingslager zu verbringen.
In den ersten vier Tagen konnte ich bereits gut Kilometer schruppen und denke ich bin auf einem guten Wege die Vorbereitungszeit optimal zu nutzen. Einmal 120, zweimal 155 und einmal 175 Kilometer standen jeweils auf der Uhr, meist auch mit dem einen oder anderen Höhenmeter garniert.


Für Morgen ist ein ruhigerer Tag geplant, dann folgen nochmals drei richtige Trainingstage. Meine Vorgabe mindestens 1000 Kilometer zu fahren sollte locker zu schaffen sein.

Freitag, 22. Februar 2013

Wintersport

Ich habe mal meinen Blog hier angesehen und festgestellt das ich schon seit Ewigkeiten kein Bild vom Radfahren mehr gepostet habe. Das geht natürlich nicht und ist hiermit auch gleich geändert.

Im Hintergrund sieht man den Rheinfall bei Schaffhausen, von dem ich letztes Wochenende nach Hause geradelt bin. Ich dachte ees sollte eine relativ flache Strecke sein aber da habe ich mich sehr getäuscht. Die ersten 50 Kilometer hatten über 1000 Höhenmeter, dann wurde es endlich weniger hügelig. Schön wars trotzdem.


Freitag, 18. Januar 2013

Freude herrscht?

In diesen Tagen ist es nicht einfach ein Radsportler zu sein. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass all die schlimmen Befürchtungen gegenüber den Radfahrern, zu stimmen scheinen. Mit Wasser alleine kann kein Rennen gewonnen werden. Wer all die Meldungen der letzten Zeit Revue passieren lässt, muss feststellen, dass die Betrügereien nicht nur den Profibereich betreffen aber vor allem dort mit einer selbstverständlichkeit passieren das einem die Spucke wegbleibt.
Ich gebe es zu, ich war immer ein Träumer. Ich dachte es kann nicht sein das die dopenden Sportler in irgend einer Weise stolz auf ihre Leistung sein können. Anscheinend funktioniert das ganz gut, da sie ja überhaupt kein Fehlverhalten bei sich erkennen. In ihrer Welt ist dieses Verhalten normal. Einsicht ist nicht erkennbar.
Was für ein grausames System in dem der am weitesten kommt, welcher am meisten beschissen, belogen und betrogen hat.

"Der Radsport ist tot",
diesen Satz höre ich immer wieder. Dem Profi-Radsport soll nichts anderes geschehen, das ist meine Ansicht. Weg mit diesem verlogenen System. Etwas differenzierter sehe ich es bei den Amateur und Jedermannrennen. Es ist möglich dort sauberen Sport zu betreiben. Ob es dort möglich ist auf sauberem Wege etwas zu reissen, steht auf einem anderen Blatt, aber das hängt auch davon ab, welche Ziele man erreichen will. Man muss nicht an der Spitze mitfahren, auch wenn in unserer Welt immer nur dem ersten die Ehre zuteil wird.
OK, vielleicht habe ich hier durch meine Behinderung tatsächlich einmal einen Vorteil. Ich persönlich sehe es als eine gute Leistung an, wenn ich in Jedermannrennen 50% aller Teilnehmer hinter mir lassen kann. Daher spielt es keine grosse Rolle wenn einige Betrüger im Feld sind, die wären wahrscheinlich auch so vor mir.
Allerdings muss ich auch feststellen das sich mein Interesse Rennen zu fahren schon deutlich abgeflacht hat. Versteht mich bitte nicht falsch, ich spreche nur von Rennen. Wie an anderer Stelle schon geschrieben, finde ich viel interesannter wie weit kann ICH fahren, als zu wissen ob ich so schnell sein kann wie ein anderer. Vor allem wenn ich nicht weiss ob wir beide die Flasche gleich gefüllt haben.

Der Radsport ist nicht tot!
Sobald es das Wetter wieder zulässt, freue ich mich darauf, mit meinen Vereinskollegen eine Ausfahrt zu machen, wie tausende andere Radfahrer auch. Radsport wird auch künftig eine der schönsten Sportarten sein die es gibt, da ändern ein paar Idioten rein garnichts daran. Unbeschreiblich die Emotionen bei diesem wunderbaren Sport. Unsterblich dieser Sport.
Ich bin froh diesen Sport als Hobby ausüben zu können, ohne Druck irgend jemandem etwas beweissen zu müssen. Wenn ich meine Ziele nicht erreiche sollte, wovon ich nicht ausgehe, dann ist das eben so. Ich verdiene ja kein Geld damit. Niemals würde ich auf die Idee kommen auf pharmazeutischem Wege nachzuhelfen. Ich weiss das auch auf normale Weise extrem viel erreicht werden kann. Das Beste, ich weiss wie es sich anfühlt wenn man etwas aus eigener Kraft geschafft hat und daher...

Freude herrscht!



Montag, 7. Januar 2013

Termine 2013

Wie schon früher einmal geschrieben gehen meine Saisonplanungen bis Ende Juni diesen Jahres, wie es danach weitergeht werde ich erst danach entscheiden. Allerdings ist jetzt klar wie ich die Vorbereitung für die Raam-Quali bestreiten will.
Die ganze Planung läuft auf eine kontinuirliche Steigerung hinaus. Daher habe ich beschlossen die komplette Brevet-Serie bei der "Audax Randonneurs Allemagne Region Breisgau" zu absolvieren. Dies passt zeitlich und von der Streckenlänge ganz wunderbar ins Konzept. Ebenso erhoffe ich mir auf diesen Brevets das Material und die geplante Verpflegung testen zu können.

Die bis jetzt bekannten Termine im Überblick:

Dienstag, 1. Januar 2013

Neues Jahr - neues (altes) Velo

Wie die Zeit verfliegt, schon wieder ist ein Jahr vorbei. Zum Jahresabschluss bin ich mit Nadine ein paar Tage beim Skifahren in Lenk im Berner Oberland gewesen. Habe ich mich vor ein paar Jahren  auch in Behinderten-Skirennen gemessen, kam dieses Hobby in den letzten Jahr leider viel zu kurz.



Immer wieder spannend ist die erste Abfahrt und die Frage ob das Skifahren noch funktioniert. Meistens stehe ich mit anderen Vorzeichen, also einer anderen Prothese, auf der Piste. So auch dieses mal.
Zum Skifahren nutze ich die normale Prothese, welche ich auch zum laufen und im Alltag benutze. Bis auf den letzten Tag als mich dann doch der "Schuh" etwas drückte klappte es ganz gut.

Aber jetzt zurück zum Radsport oder besser zum Radfahren...
Ich habe mir mal wieder ein neues Spielzeug gegönnt, bzw. an einen alten Rahmen erinnert, den ich schon länger zuhause hatte. Mit einem Arbeitskollegen hatte ich es von Fahrrädern und auch von Singlespeed-Velos. Er meinte dazu müsste man einen alten klassischen Rahmen verwenden und da erinnerte ich mich an ein älteres Zeitfahrrad, welches ich gebraucht gekauft hatte und quasi nie gefahren bin. Ich hatte nie passende Laufräder und so landete es halt im Keller.


Es handelt sich dabei um einen Cannondale Cad 3 Rahmen, welcher schon etwas speziell ist. 1997 fuhr das Profiteam Saeco mit diesen Cannondale Rädern. Mein Rahmen ist ein Orginal vom Team Saeco. Dieser Rahmen wurde von Michael Rich gefahren. Erkennbar auch an der Beschriftung beim Tretlager: RICHTT, was wohl bedeudet Rich Time Trial.
 

Vielleicht ist es Frevel dieses Rad zum Singlespeed-Velo umzubauen, aber was solls, ich finde es ist mir richtig gut gelungen.



 
Fahren konnte ich es bisher noch nicht, muss erst auf trockene bedingungen warten. Ich bin allerdings sehr gespannt wie sich das Teil fahren lässt...

Sonntag, 11. November 2012

Beny Furrer

Bereits vor etwas längerer Zeit war ich mit Nadine in Zermatt unterwegs. Wie es der Zufall so wollte habe ich von der Strasse aus ein bekanntes Gesicht in einem Lokal gesehen.


Es handelte sich um Beny Furrer. Ich musste ihn natürlich gleich anquatschen. Beny hat bereits bewiessen was mit einem körperlichen Handicap möglich ist. Er hat bei einem Motorradunfall einen Arm verloren. 2003 hat er trotzdem das RAAM gefinisht, was für eine Leistung. Schaut selbst:
 
 
Ich hoffe er erholt sich von einer kürzlichen Schulteroperation gut. Er hat sich auch für den Radmarathon im Juni angemeldet, den er schon mehrfach bestritten hat. 

Mittwoch, 7. November 2012

Studie Bern

Ich habe vor längerer Zeit von einer Studie berichtet an der ich teilnehme, bzw. teilgenommen habe. Die Studie wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit von zwei Physiotherapie-Studenten gemacht und ich will hier die Zusammenfassung bekannt geben.

 
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Der Effekt einer Krafttrainingsintervention bei einem unterschenkelamputierten Radsportler

Bachelor Thesis

Jolien De Jaegher
Sarah Furrer
 

Abstract

Ziel: Das Ziel dieser Studie ist, zu ermitteln, wie sich die Maximal- und Schnellkraft bei einem linksseitig unterschenkelamputierten Radsportler nach einem zehnwöchigen Kraftprogramm entwickelt.
 
Methodik: Der Proband absolvierte während zehn Wochen ein eigens für ihn zusammengestelltes Kraftprogramm. Die zehn Wochen wurden in zwei Krafttrainingsblöcke von je vier Wochen und einem Erholungsblock von zwei Wochen aufgeteilt. Der Erholungsblock bestand hierbei aus einer Ausdauer- und einer Ruhewoche. Das Krafttraining fand parallel zum generellen Ausdauertraining statt und wurde zwei mal wöchentlich durchgeführt. Der Proband trainierte die untere Extremität an Geräten und kräftigte die Rumpfmuskulatur mittels Ganzkörperübungen. Die Maximal- und Schnellkraftmessungen wurden isometrisch mittels einer Legpress vorgenommen und wurden jeweils vor und nach einem Kraftblock durchgeführt. Ergänzend wurden die elektromyographischen Aktivitäten (EMG) von den Muskeln Biceps femoris, Glutaeus maximus, Vastus lateralis und Vastus medialis für beide Extremitäten beurteilt. Diese Messung wurde dynamisch auf der Legpress durchgeführt. Weiter absolvierte der Proband einen Laktatstufentest, sowie eine Pedalkraftmessung zur Symmetriebestimmung vor und nach der zehnwöchigen Intervention.
 
Resultate: Der Proband erzielte einen Maximalkraftzuwachs von links 32%, rechts 26% und beidbeinig 15%. Die Schnellkraft (Rate of development = RFD) verbesserte sich ebenfalls um links 17%, rechts 31% und beidbeinig gar um 114%. Die EMG Signale zeigten für links und rechts eine Annäherung der Aktivitätskurven. Die Laktatleistungskurve wies eine Abflachung, sowie eine Rechtsverschiebung auf. Die Tretsymmetrie konnte bei submaximalen bis maximalen Widerständen (200W-260W) um knapp 10% verbessert werden.
 
Schlussfolgerung: Die Maximalkraft und vor allem die RFD verbesserten sich deutlich. Es stellte sich für links und rechts die gleiche relative Trainierbarkeit heraus. Die Kraftdifferenz zwischen links und rechts liess sich somit verringern. Das Kraftprogramm stellte sich als äusserst praktikabel dar und verlangte weniger Adaptionen als dies zu Beginn erwartet wurde.
 
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Ich will mich auch an dieser Stelle bei Jolien und Sarah und auch dem Referenten Dr. Heiner Baur bedanken. Die Studie hat mir eine deutliche Leistungssteigerung und vor allem auch viel Spass gebracht.
Das Krafttraining ist mittlerweile fest in meinem Training verwurzelt, jetzt im Herbst zwar nur einmal die Woche aber sobald das Wetter das Radfahren draussen erschwert werde ich wieder öfters in der Muckiebude sein...